Ihr Ferienhaus in der Bretagne: Urlaub auf der Halbinsel mit Kultur und einer schönen Küste

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Kultururlaub auf der beliebtesten Halbinsel Frankreichs -

Historische Highlight zwischen zerklüfteten Küsten erkunden

Die Region Bretagne bildet den nordwestlichsten Zipfel Frankreichs und ist die größte Halbinsel des Landes. Sie ragt weit in den Atlantik hinein und etwa drei Viertel ihrer Grenzen sind Meeresküste (ca. 2700 Kilometer). Bei den alten Galliern hieß die Gegend Aremorica, was schlicht und einfach "Land am Meer" bedeutet. Im Nordosten grenzt sie an die Provinz Basse-Normandie, im Osten an die Region Pays de la Loire.

In der Steinzeit war die Bretagne weitestgehend mit Wald bedeckt. Doch umfangreiche Rodungen, vor allem im Mittelalter und der frühen Neuzeit, haben das Landschaftsbild stark verändert. Einige Reste dieser Wälder sind noch vorhanden. Im Wesentlichen bestimmen heute aber Äcker und Grünflächen das Bild, vielfach unterteilt durch die typisch bretonischen Hecken und Steinmauern. Die Küstenlinie ist in fast ihrer gesamten Länge sehr zerklüftet und felsig. Über weite Strecken finden sich Steilküsten mit Klippen bis zu 70 Metern Höhe wie am Cap Fréhel.

Klimatisch wird die Bretagne natürlich vom Atlantik und dem Golfstrom bestimmt. Die Winter sind relativ mild, meist ohne Schnee oder Frost, die Sommer wiederum nicht zu heiß. Es kann häufiger zu plötzlichen Regenschauern und starken Winden kommen, aber die dauern meist nur kurz an. Insgesamt sind die Niederschläge in Küstennähe geringer als im Landesinneren.

 

Urlaub in der Bretagne: Tipps für Ihre Anreise in die Bretagne


Bei der Anreise haben Sie die Wahl zwischen dem Auto, dem Zug und dem Flugzeug. Es gibt mehrere Autobahnen, die von Norden, Süden und Osten in die Bretagne führen. Von Deutschland aus empfiehlt sich die A 81 (E 50) über Le Mans. In der Bretagne selbst sind Autobahnen übrigens, als einzige in ganz Frankreich, mautfrei. Per Eisenbahn fahren Sie über Paris vom Gare Montparnasse mit dem TGV Atlantique. Der bringt Sie in ca. zwei Stunden nach Rennes, die bretonische Hauptstadt oder in vier Stunden an die Küste nach Brest oder Quimper. Auch mit dem Flugzeug führt der Weg von Deutschland aus normalerweise über Paris. Dort steigen Sie in einen kleineren Flieger um oder nehmen wiederum den erwähnten TGV.

 

Ferien in der Bretagne - Land und Leute kennen lernen


Um die Bretagne und die Bretonen ausgiebiger kennen zu lernen, bietet sich eine Rundreise durch die Region an. Ausgangspunkt kann der Verwaltungssitz Rennes im Osten sein. Rennes gehört wie andere Gemeinden in der Bretagne zu den Orten, die vom französischen Kultusministerium als "Französische Städte und Länder der Kunst und der Geschichte" ausgezeichnet wurden ("Villes et pays d'Art et d'Histoire", im Folgenden abgekürzt VPAH). Die alte Universitätsstadt ist geprägt von historischen Straßen mit prächtigen Häuserfassaden, sowie alten Kirchen und Klöstern. Erhalten sind auch noch Teile der Stadtmauer aus dem dritten und Befestigungsanlagen aus dem fünfzehnten Jahrhundert. Darüber hinaus ist Rennes für seine verschiedenen Musikfestivals bekannt.

Von Rennes kann die Reise nach Osten Richtung Vitré führen. Vitré gehört ebenfalls zu den VPAH. Zahlreiche Monumente in der 500 Jahre alten Stadt belegen, dass sie zu den bretonischen Orten mit dem am besten erhaltenen, ursprünglichen Erscheinungsbild gehört. Das Stadtpanorama wird beherrscht von der gewaltigen Burg, dem Schloss Rochers-Sevigné und der Kirche Notre Dame. Jedes Jahr im März gibt es ein Jazz-Festival, im April das Radrennen "Route Adélie" und weitere Veranstaltungen, deren Besuch empfehlenswert ist.

Die nächste Station könnte die Kleinstadt Fougéres (VPAH), nördlich von Vitré sein. Auch hier prägt eine Burg mit dazugehörigen Stadtmauern das Bild. Von Fougéres sollten Sie unbedingt einen Abstecher in den nahe gelegenen botanischen Garten Le Chatellier machen. Er wurde im Jahre 1847 auf 25 Hektar angelegt und enthält Blumen und andere Pflanzen aus allen fünf Kontinenten in 21 verschiedenen Themengärten, wie etwa den persischen und den prähistorischen Garten mit einem Tyrannosaurus Rex, die antike Stadt, den Garten des Sonnenuntergangs, ferner drei Labyrinthe mit dem Minotaurus, eine Sumpflandschaft mit Fleisch fressenden Pflanzen und vieles mehr. Auch für Kinder eine spannende Attraktion.

Sie können jetzt einen Ausflug zum berühmten Mont Saint-Michel mit seiner Benediktiner-Abtei machen. Er liegt zwar in der Region Basse-Normandie, aber direkt an der Nordostgrenze der Bretagne. Wenn nicht, geht es Richtung Nordwesten nach Dinan (VPAH), ein Städtchen, dessen Geschichte bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann, das aber wahrscheinlich schon in antiker Zeit existierte. Neben der Schlossburg aus dem 14. Jahrhundert sind auch noch drei Kilometer der alten, imposanten Stadtmauern enthalten. Ein Vorläufer der Burg ist auf dem berühmten Teppich von Bayeux zu sehen, der die Kriegszüge von Wilhelm dem Eroberer darstellt.

 

Bretgane-Urlaub am Meer


Von Dinan geht es endlich ans Meer, nämlich nach Saint-Malo. Spätestens jetzt wird es Zeit, sich ein Ferienhaus Bretagne oder eine Ferienwohnung Bretagne anzumieten, wenn ihre Rundreise nicht in Stress ausarten soll. Schließlich geht es auch um Ihre Erholung im Urlaub. Die fast 50.000 Einwohner zählende Stadt gehört zu beliebtesten Touristenzielen in Frankreich. Das liegt nicht zuletzt an ihrem gut erhaltenen, historischen Stadtkern, der zu drei Vierteln von Wasser umgeben ist, und den alten Festungsanlagen. In der Bucht von Saint-Malo herrscht einer der größten Gezeitenunterschiede in ganz Europa. Er kann bis zu zwölf Meter betragen. Im Jahre 1967 wurde hier ein Gezeitenkraftwerk in Betrieb genommen, das bis 2011 weltweit das größte seiner Art war.

Eine weitere wunderschöne Region in der Bretagne ist Crozon. Der Ort liegt zwischen Brest und Quimper im Nordwesten der Bretagne und gehört komplett zum "Parc naturel régional d'Armorique". Dieser Naturpark ist der einzige er Bretagne. Nicht weit von Crozon liegt Le Conquet, ein hübscher Ort direkt an der Atlantikküste. Hier kann man die Seele baumeln lassen und Spaziergänge am schönen Hafen mit Leuchtturm machen. Auch die charmante Altstadt mit ihren Gässchen, in denen sich viele Galerien und Ateliers für Kunstliebhaber befinden, lädt zum Verweilen ein.

Vielleicht genießen Sie ein paar Tage Strandleben, bevor Sie die Reise über Saint-Brieuc mit seiner sehenswerten gotischen Kathedrale und Lannion nach Morlaix fortsetzen. Mitten durch das Zentrum führt ein gewaltiges Eisenbahnviadukt, 58 Meter hoch und 285 Meter lang. Es wurde Mitte des 19. Jahrhunderts für die Zugverbindung Paris-Brest errichtet. Morlaix war lange eine reiche Stadt, was sich heute noch in den Fassaden erhaltener Renaissance-Häuser widerspiegelt. Sie besaß ein Monopol für den Handel mit Tabak und war ein wichtiger Hafen für die Französische Westindien-Kompanie.

 

Brest und die Umgebung vom Feriendomizil in der Bretagne entdecken


Mit der Großstadt Brest (über 140.000 Einwohner) erreichen Sie fast die westlichste Spitze Frankreichs. Es lohnt sich, hier oder in der nahen Umgebung wieder ein Ferienhaus Bretagne oder eine Ferienwohnung Bretagne zu beziehen, denn die Stadt und ihre Umgebung haben einiges zu bieten. Ihre Geschichte ist belegbar bis ins 3. Jahrhundert als die Römer einen Stützpunkt zum Schutz der Küste anlegten. Zwei Jahrhunderte später wanderten britische Stämme ein, von denen sich der Name Bretagne für die ganze Region herleitet. Seit dem Beginn der Neuzeit ist Brest ein wichtiger Hafen für den Überseehandel wie für die französische Marine. Während des Zweiten Weltkriegs, nach der Eroberung durch Hitler-Deutschland, war der Kriegshafen einer der bedeutendsten Stützpunkte der deutschen Marine im Westen, vor allem für U-Boote, für die man einen riesigen Bunker bauen ließ. Noch heute ist Brest der Heimathafen für die französische Atlantikflotte. Sehenswert sind die alte Festung, der mittelalterliche Tour Tanguy, die 1954 erbaute Hubbrücke Pont de Recouvrance, der erwähnte U-Boot-Bunker, der bis heute erhalten ist. Auch ein längerer Besuch des Erlebnisparks Océanopolis sollte auf Ihrem Programm stehen. Er widmet sich dem Thema Ozeane und beherbergt 42 Meerwasser-Aquarien verschiedener Größe. Besonders geeignet ist der Erlebnispark als Ausflugsziel von Familien. Die Kleinen werden gewiss große Augen machen. Übrigens ist Brest die Geburtsstadt von Pierre Brice, in Deutschland bekannt geworden durch seine Rolle als "Winnetou" in vielen Karl-May-Verfilmungen, ferner von Alaine Robbe-Grillet, einem berühmten französischen Filmemacher und Schriftsteller, und von Yann Thiersen, dem Komponisten, der die Filmmusik zu "Die fabelhafte Welt der Amelie" schrieb.

Von Brest aus lohnt es sich auf jeden Fall einen Ausflug in den Parc Naturel Régional d'Armorique zu unternehmen. Er hat eine Fläche von ca. 112.000 Hektar, davon etwa die Hälfte Meeresfläche. Von hier setzen Sie die Reise fort nach Quimper (VPAH), das von den spitzen Türmen der Kathedrale St. Correntin überragt wird. Die Kathedarle ist ein gotischer Bau, der um 1240 begonnen, ca. 1856 endgültig vollendet wurde. Es folgt Lorient mit dem zweitgrößten Fischereihafen Frankreichs. Berühmt ist das jährliche, zwei Wochen dauernde (Musik-) Festival Interceltique de Lorient, zu dem die mehrfache Einwohnerzahl an Besuchern - nämlich rund 800.000 - in den Ort strömt. Dieses "Keltenfest" findet immer im August statt. Tausende von Musikern und Tänzern aus keltischen und nicht-keltischen Regionen treten hier auf. Zudem ist Lorient der Geburtsort der Popsängerin Victor Lazlo, die in den 1980er Jahren große Erfolge feierte.

 

Die letzte Station: Vannes entdecken


Und wieder wird es Zeit, sich um ein Ferienhaus Bretagne oder eine Ferienwohnung Bretagne zu kümmern. Sie gelangen jetzt nach Vannes (VPAH), der letzten Station Ihrer Rundreise durch die Bretagne. Vannes, das übrigens eine Städtepartnerschaft mit Cuxhaven unterhält, liegt im Südwesten der Region am wunderschönen Golfe du Morbihan. Diese fast kreisförmige Bucht mit nur einem schmalen Zugang von der Wasserseite beherbergt sage und schreibe 42 kleinere und größere Inseln. Auf Bretonisch bedeutet der Name Morbihan "kleines Meer". Interessanterweise verringert sich die Wasserfläche bei Ebbe um ein Drittel, so dass weite Strecken des Meeresbodens sichtbar werden.

Vannes als größter Ort am Golf hat über 50.000 Einwohner und blickt ebenfalls auf eine Geschichte bis in die Römerzeit zurück. Die malerische Altstadt mit vielen historischen Fachwerksbauten wird dominiert von der gotischen Kathedrale Saint-Pierre. Mit 110 Metern Länge gehört sie zu den größten Kirchenbauten in der Bretagne. Vannes war ab dem 14. Jahrhundert Residenz der gleichnamigen Herzöge. Das Schloss Château de l'Hermine mit seinen prächtigen Gartenanlagen legt heute noch Zeugnis davon ab. Eindrucksvoll sind daneben noch das Rathaus und die großbürgerlichen Häuserfassaden am Hafen.

Sie können Ihre Reise jetzt noch beliebig fortsetzen. Bisher ging es hauptsächlich an der Küste der Bretagne entlang. Doch auch das Inland hat vielfältige Reize zu bieten, aber man muss schon gestehen, dass es die meisten Urlauber an die See zieht.

 

Bretagne-Urlaub – Sehenswertes und Wissenswertes


Sicherlich sind Sie noch an weiteren, allgemeinen Informationen über Land und Leute interessiert. Deshalb werden im Folgenden einige für die Bretagne typischen Besonderheiten zusammengefasst.

An der Nordküste befindet sich die Côte de Granit Rose, zu Deutsch Rosa Granitküste. Dieses Gestein ist äußerst selten und weltweit nur an drei anderen Stellen zu finden - auf Korsika, in China und in Kanada. Und nicht allein der Golfe du Morbihan beeindruckt durch seine Vielzahl an Inseln. Insgesamt liegen vor den bretonischen Küsten mehr als 800 Eilande unterschiedlicher Größe.

Aus der Jungsteinzeit - nicht, wie oft angenommen, von den Kelten - stammen die in der Bretagne massenhaft vorhandenen Megalithen (ca. 6.000) und Dolmen (ca. 1.000). Megalithen sind behauene oder unbehauene Steinblöcke, die zu Kultzwecken aufgestellt wurden. Dolmen, sogenannte "Steintische" dienten in der Regel als Grabstätten. Von der letzten Station Ihrer Reise, Vannes, sollten Sie einen Ausflug ins westlich gelegene Carnac machen. Dort befindet sich mit über 3.000 Steinblöcken die größte Ansammlung der Bretagne.

Neben den bereits erwähnten Festivals und Veranstaltungen gibt es viele weitere traditionelle und moderne Feste. Genannt sei an erster Stelle das Internationale Hafenfest in Brest. Es findet alle vier Jahre statt (das nächste ist im Juli 2012) und präsentiert vor allem maritime Geschichte und Kultur an Hand von etwa 2.500 Booten und Schiffen unterschiedlichster Größe, Bauart und Altersstufe. Über 30 Länder nehmen daran teil und etwa eine Million Besucher werden jährlich erwartet.

In Carhaix im Départment Finistére gibt es jedes Jahr im Juli ein großes Rockfestival mit hochkarätiger internationaler Besetzung, das zuletzt mehr als 230.000 Besucher zählte. Auch die deutsche Band "Scorpions" ist dort schon aufgetreten.

Last but not least: Zur Erntezeit der "Königin der Muscheln" im April veranstalten die Orte Loguivy-de-la-Mer, Saint-Quay-Portrieux und Erquy im Départment Côtes-d'armor an der bretonischen Nordküste das Jakobsmuschelfest. Neben Bootsparaden und -ausflügen stehen vor allem die Verkostung und der Verkauf der Muscheln auf dem Programm. Womit ein weiteres Thema angeschnitten wäre, das für einen Besucher der Bretagne zum "Pflichtprogramm" gehört: die kulinarischen Genüsse, die das Land zu bieten hat. Durch die Lage am Meer und dessen Winde gibt es viele Salzwiesen, auf denen vorwiegend Schafe gezüchtet werden. Ihr Fleisch hat einen typischen, salzigen Geschmack und wird sehr geschätzt. Vor allem ist es aber die Vielfalt an frischem Fisch und Meeresfrüchten, die die Bretagne für Touristen kulinarisch interessant macht. Neben den erwähnten Jakobsmuscheln sind das vor allem Austern, verschiedene Krebssorten und Hummer. Unter den angebauten Gemüsesorten haftet den bretonischen Artischocken unter Kennern ein besonderer Ruf an.

Und noch einige Bemerkungen zu den Menschen: Die Einheimischen sind sehr stolz auf ihre Geschichte, ihre Kultur und auch auf ihre alte Sprache. "Breizh" bedeutet Bretagne und die Abkürzung "BZH" sowie die schwarz-weiße Flagge des Landes finden sich auch heute auf Autos oder an Häusern. Der Ausdruck "Be Breizh" heißt so viel wie "Viel Glück!" und wird als Gruß an Freunde und gute Bekannte gebraucht. Auch der bretonische Tourismusverband benutzt ihn als Slogan.
Als im 19. Jahrhundert in Frankreich die Schulpflicht eingeführt wurde, verbot die Regierung alle Minderheitssprachen. Dieses Verbot wurde erst 1951 aufgehoben. Seit den 1970er Jahren ist es allerdings wieder möglich, dass Schüler im Unterricht die bretonische Sprache lernen und auch als Abiturfach wählen können. Gefördert wird dies hauptsächlich von privaten Institutionen und Verbänden, seit 2004 auch vom bretonischen Regionalrat. Heute spricht etwa ein Zehntel der Bevölkerung noch oder wieder Bretonisch.

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